Handelskriege im Spiegel der Geschichte

Wirtschaft (D 2020)
Seit Völker miteinander Handel treiben, gab es immer wieder Handelskonflikte. In den Diskussionen an deutschen und französischen Universitäten spielen Handelskriege und Wirtschaftskriege, trotz ihrer potenziell weitreichenden, manchmal katastrophalen Folgen, jedoch nur eine untergeordnete Rolle. Vor allem starke Wirtschaftsnationen neigen dazu, die von ihnen geführten Handelskriege als ganz normale Wettbewerbstätigkeit zu betrachten. Die Dokumentation erzählt an ausgewählten Beispielen von offenen und heimlichen Handelskriegen aus der Vergangenheit und der Gegenwart. Von Handelskriegen, die keine Gewinner kannten, und von jenen, in deren Verlauf die Starken die Schwachen gnadenlos in den Ruin trieben. Sie erzählt aber auch von jenen Handelskriegen, in denen sich Kleine durchaus gegen Große zu wehren vermochten. Zu Wort kommen unter anderem Christian Harbulot, der Direktor der Ecole de Guerre Economique in Paris, der Politologe Ali Laïdi, die Wirtschaftsjournalistin Ulrike Herrmann, der Wirtschaftswissenschaftler Heiner Flassbeck, der Historiker Cornelius Torp, die damalige Direktorin des Museums für Ostasiatische Kunst in Köln, Adele Schlombs, der China-Kenner Stefan Baron sowie der Buchautor Hans-Jürgen Wolff.
- Stefan Baron (Self)
- Fidel Castro (Self)
- Winston Churchill (Self)
- Bill Clinton (Self)
- Charles de Gaulle (Self)
- Heiner Flassbeck (Self)
- Christian Harbulot (Self)
- Willis C. Hawley (Self)
- Ulrike Herrmann (Self)
- Herbert Hoover (Self)
- Jinping Xi (Self)
- John F. Kennedy (Self)
- Charles G. Koch (Self)
- David H. Koch (Self)
- Michael Che Koch (Sprecher)
- Ali Laïdi (Self)
- Emmanuel Macron (Self)
- Angela Merkel (Self)
- Franklin D. Roosevelt (Self)
- Gerhard Schröder (Self)
- Reed Smoot (Self)
- Cornelius Torp (Self)
- Donald Trump (Self)
- Woodrow Wilson (Self)
- Hans-Jürgen Wolff (Self)